Die Beispiele verwenden generierte Daten (DATA STEP aus SASHELP.CLASS oder SASHELP.CARS) oder Bibliothekszuweisungen, die die Verfügbarkeit von Standard-SAS-Daten (SASHELP) oder spezifischen Umgebungen (Hadoop, CAS) mit ihren eigenen Daten voraussetzen.
1 Codeblock
LIBNAME / DATA STEP Data
Erklärung : Diese LIBNAME-Anweisung weist den Libref 'myfiles' und die V9-Engine einem Bibliothekspfad zu. Ersetzen Sie 'library-path' durch den Pfad Ihrer Bibliothek. Der Speicherort muss existieren und für den SAS Compute Server zugänglich sein. Der DATA-Schritt erstellt den Datensatz 'myclass' in der Bibliothek 'myfiles', indem er den Datensatz 'class' aus der Bibliothek 'sashelp' kopiert.
Kopiert!
libname myfiles v9 'library-path';
data myfiles.myclass;
set sashelp.class;
run;
1
LIBNAME myfiles v9 'library-path';
2
DATA myfiles.myclass;
3
SET sashelp.class;
4
RUN;
2 Codeblock
LIBNAME
Erklärung : Diese LIBNAME-Anweisung weist den Libref 'mylib' und die SPD-Engine einem Hauptpfad zu. Die Metadaten-Datei wird in diesem Hauptpfad gespeichert. Die Option DATAPATH= ermöglicht die Zuweisung eines oder mehrerer Pfade zum Speichern von Datenpartitionen. Die Option INDEXPATH= ermöglicht die Zuweisung eines oder mehrerer Pfade zum Speichern von Indexdateien.
Erklärung : Die SET=-Optionen legen die Umgebungsvariablen für Hadoop fest. Die LIBNAME-Anweisung weist den Libref 'mydata' der SPD-Engine und einem Verzeichnis im Hadoop-Cluster zu. Das Argument HDFS=YES gibt die Verbindung zum Hadoop-Cluster an. Die Option ACCELWHERE=YES fordert an, dass die Datenuntermenge von einem MapReduce-Programm im Hadoop-Cluster durchgeführt wird.
Erklärung : Die erste LIBNAME-Anweisung weist die Bibliothek 'srclib' der CVP-Engine und dem Speicherort der zu kopierenden Daten zu. Die Option CVPENGINE= gibt die V9-Engine als zugrunde liegende Engine an. Die Option CVPMULT=2.5 multipliziert die Länge aller Zeichenvariablen mit 2,5. Die zweite LIBNAME-Anweisung weist die Bibliothek 'target' zu. Die Prozedur COPY kopiert den Datensatz 'myclass' in die Bibliothek 'target' und erweitert dabei die Längen der Zeichenvariablen. Die Prozedur CONTENTS zeigt die neuen Längen der Zeichenvariablen an.
Erklärung : Die CAS-Anweisung startet eine CAS-Sitzung und gibt 'casauto' als CAS-Sitzungsnamen an. Die LIBNAME-Anweisung weist den Libref 'mycas' der CAS-Engine unter Verwendung der Sitzung 'casauto' zu. Der DATA-Schritt kopiert den SAS-Datensatz 'sashelp.cars' in die CAS-Sitzung. Die Datensatzoption PROMOTE=YES fördert die Tabelle mit globalem Geltungsbereich. Die Prozedur CONTENTS zeigt, dass die Tabelle 'mycas.cars' auf dem CAS-Server verfügbar ist.
Kopiert!
cas casauto host="cloud.example.com" port=5570;
libname mycas cas;
data mycas.cars (promote=yes);
set sashelp.cars;
run;
proc contents data=mycas.cars;
run;
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cas casauto host="cloud.example.com" port=5570;
2
3
LIBNAME mycas cas;
4
DATA mycas.cars (promote=yes);
5
SET sashelp.cars;
6
RUN;
7
PROC CONTENTSDATA=mycas.cars;
8
RUN;
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