Die Quelltabelle `ts_STRING` wird programmatisch vom Skript in der Bibliothek `mydblib` erstellt, die selbst eine Verbindung zu einem externen DBMS ist. Die Tabellen `mydblibsas` und `ysas` werden anschließend aus `ts_STRING` innerhalb desselben externen DBMS erstellt.
1 Codeblock
PROC DELETE
Erklärung : Dieser Block löscht die temporären Tabellen (`ts_STRING`, `mydblibsas`, `ysas`) aus der Bibliothek `mydblib`, falls sie existieren, und sorgt so für eine saubere Umgebung für die Ausführung des Skripts.
Erklärung : Dieser `DATA STEP`-Block erstellt eine Tabelle namens `ts_STRING` in der Bibliothek `mydblib`. Diese Tabelle enthält eine einzige Spalte `ts`, die das aktuelle Datum und die Uhrzeit speichert, formatiert für eine Genauigkeit von 25.6 Zeichen.
Kopiert!
data mydblib.ts_STRING;
format ts datetime25.6;
ts=datetime();
run;
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DATA mydblib.ts_STRING;
2
FORMAT ts datetime25.6;
3
ts=datetime();
4
RUN;
3 Codeblock
PROC SQL Data
Erklärung : Dieses Segment verwendet `PROC SQL`, um eine Verbindung zu einem externen DBMS herzustellen (angegeben durch die Makros `&dbms` und `&CONNOPT`). Anschließend wird eine 'Create Table As Select' (CTAS)-Operation ausgeführt, um eine neue Tabelle `mydblibsas` in der Bibliothek `mydblib` zu erstellen, indem alle Daten aus der Tabelle `ts_STRING` über die Datenbankverbindung ausgewählt werden. Die `sastrace`-Optionen sind für das Debugging aktiviert. Schließlich wird ein `DATA _NULL_` verwendet, um den Inhalt der neuen Tabelle `mydblibsas` im SAS-Protokoll anzuzeigen.
Kopiert!
option sastrace=',,,d' sastraceloc=saslog nostsuffix;
proc sql;
connect to &dbms(&CONNOPT);
create table mydblibsas as select * from connection to &dbms(
SELECT ts FROM ts_STRING
);
quit;
option sastrace=',,,' sastraceloc=saslog nostsuffix;
data _null_; set mydblibsas; put _all_; run;
Erklärung : Dieser Block ist dem vorherigen ähnlich, demonstriert jedoch eine explizite Angabe der Lesemethode. Er verwendet `PROC SQL` für eine CTAS-Operation, wobei die Tabelle `ysas` in `mydblib` erstellt wird. Der Hauptunterschied ist die Aufnahme von `READ_METHOD=JDBC` in die DBMS-Verbindungszeichenfolge, wodurch die Verwendung des JDBC-Treibers für den Datenzugriff erzwungen wird. Der Inhalt von `ysas` wird anschließend zur Überprüfung im SAS-Protokoll angezeigt.
Kopiert!
option sastrace=',,,d' sastraceloc=saslog nostsuffix;
proc sql;
connect to &dbms(&CONNOPT READ_METHOD=JDBC);
create table ysas as select * from connection to &dbms(
SELECT ts FROM ts_STRING
);
quit;
option sastrace=',,,' sastraceloc=saslog nostsuffix;
data _null_; set ysas; put _all_; run;
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