Die Daten werden dynamisch durch Abfragen des Metadatenservers über SAS-Funktionen generiert, ohne das Lesen von Flatfiles oder externen Tabellen.
1 Codeblock
OPTIONS
Erklärung : Definition der Makrovariablen, die den Namen der Zielbibliothek enthält, und Konfiguration der globalen Optionen für die Verbindung zum Metadatenserver (Authentifizierung und Serverstandort).
Erklärung : DATA-Schritt, der den Metadatenserver abfragt, um das Objekt 'SASLibrary' zu lokalisieren. Wenn gefunden, iteriert er über die zugehörigen Erweiterungen (erweiterte Attribute), extrahiert deren Namen und Werte und schreibt sie in die Ausgabetabelle 'extend'.
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data extend;
length type id lib_uri ext_uri ext_name $ 50 ext_val $ 256;
call missing(of _CHARACTER_);
obj="omsobj:SASLibrary? @Name=&libname";
libcount=metadata_resolve(obj,type,id);
if libcount > 0 then do n=1 to libcount;
rc=metadata_getnobj(obj,n,lib_uri);
ext_count=metadata_getnasn(lib_uri,"Extensions",1,ext_uri);
if ext_count > 0 then do m=1 to ext_count;
rc=metadata_getnasn(lib_uri,"Extensions",m,ext_uri);
rc=metadata_getattr(ext_uri,"Name",ext_name);
rc=metadata_getattr(ext_uri,"Value",ext_val);
output;
end; else put "NOTE: No Extended Attributes found for library &libname";
end;
else put "NOTE: No library &libname found.";
keep ext_name ext_val;
run;
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DATA extend;
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LENGTH type id lib_uri ext_uri ext_name $ 50 ext_val $ 256;
END; ELSE put "NOTE: No Extended Attributes found for library &libname";
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END;
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ELSE put "NOTE: No library &libname found.";
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keep ext_name ext_val;
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RUN;
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« Das Extrahieren erweiterter Attribute ist ein entscheidender Schritt für das Audit oder die Migration komplexer SAS 9.4-Umgebungen. Besonders bei LASR-Bibliotheken werden kritische Parameter – wie Server-Ports oder Startoptionen – als Name/Wert-Paare in den Metadaten gespeichert. Der Schlüssel zu dieser Technik liegt in der Navigation der „Extensions“-Assoziation mithilfe der Funktion metadata_getnasn. Als Best Practice sollten Sie Variablen stets initialisieren und den Rückgabecode (rc) von metadata_getattr prüfen. Dies stellt sicher, dass das Attribut tatsächlich existiert, und verhindert, dass Restwerte aus dem Program Data Vector (PDV) Ihre Ausgabetabelle verfälschen. »
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