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Statistique CREATION_INTERNE

Elektronische Fehleranalyse mit PROC GLIMMIX

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Dieses Programm reproduziert eine Analyse, die auf den Arbeiten von Jorgenson (1961) und Frome et al. (1971) basiert. Es vergleicht die Ergebnisse von Poisson-Regressionsmodellen (Poisson-Verteilung) ohne Achsenabschnitt (noint). Das Skript testet den Fisher-Scoring-Optimierungsalgorithmus (begrenzt auf 10 Iterationen) zuerst mit einem Identitäts-Link und dann mit einem logarithmischen Link, und vergleicht dies anschließend mit der standardmäßigen Optimierungstechnik (Newton-Raphson).
Datenanalyse

Type : CREATION_INTERNE


Die 'failures'-Daten (x1, x2, y) werden direkt im Code über die DATALINES-Anweisung generiert.

1 Codeblock
DATA STEP Data
Erklärung :
Erstellung der SAS-Tabelle 'failures', die die erklärenden Variablen x1, x2 und die Antwortvariable y (Anzahl der Ausfälle) mittels interner Daten enthält.
Kopiert!
1DATA failures;
2 INPUT x1 x2 y;
3 DATALINES;
4 33.3 25.3 15
5 52.2 14.4 9
6 64.7 32.5 14
7 137.0 20.5 24
8 125.9 97.6 27
9 116.3 53.6 27
10 131.7 56.6 23
11 85.0 87.3 18
12 91.9 47.8 22
13;
2 Codeblock
PROC GLIMMIX
Erklärung :
Ausführung von zwei GLIMMIX-Modellen mit der Optimierungsmethode 'Fisher Scoring' (Option scoring=10). Das erste Modell verwendet eine Identitäts-Linkfunktion und das zweite eine logarithmische Linkfunktion. Die ODS Graphics-Anzeige ist aktiviert, um die Residuen zu visualisieren.
Kopiert!
1ods html;
2ods graphics on;
3title1 '*** Fisher Scoring optimization technique up to iteration 10 ***';
4title2 '*** Identity Link ***';
5PROC GLIMMIX DATA=failures scoring=10 plots=residualpanel;
6 model y = x1 x2 / noint dist=poisson link=identity covb s;
7RUN;
8 
9title1 '*** Fisher Scoring optimization technique up to iteration 10 ***';
10title2 '*** Logarithm Link ***';
11PROC GLIMMIX DATA=failures scoring=10 plots=residualpanel;
12 model y = x1 x2 / noint dist=poisson link=log covb s;
13RUN;
14ods graphics off;
15ods html close;
3 Codeblock
PROC GLIMMIX
Erklärung :
Ausführung eines dritten GLIMMIX-Modells unter Verwendung der Standardoptimierung (Newton-Raphson) mit einer Identitätslinkfunktion zum Vergleich mit den vorherigen Ergebnissen.
Kopiert!
1title '*** Newton-Raphson optimization technique. Hessian is used ***';
2PROC GLIMMIX DATA=failures;
3 model y = x1 x2 / noint dist=poisson link=identity covb s;
4RUN;
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