Das Skript beginnt mit der Erstellung eines Datensatzes 'scores', der sechs Variablen enthält. Anschließend werden drei separate Analysen mit PROC CALIS auf diesen Daten durchgeführt. Jede Analyse testet ein anderes Messmodell für zwei latente Faktoren ('verbal' und 'math'), wobei verschiedene Einschränkungen für Faktorladungen (loadings) und Fehlervarianzen auferlegt werden. Dies zeigt die Flexibilität der Prozedur bei der Spezifikation von Strukturgleichungsmodellen, die von einem einfachen Modell mit starken Einschränkungen bis zu komplexeren Modellen mit frei geschätzten Parametern reichen.
Datenanalyse
Type : CREATION_INTERNE
Der Datensatz 'scores' wird direkt im Skript über einen DATA-Schritt und die 'datalines'-Anweisung erstellt. Es gibt keine Abhängigkeiten von externen Daten.
1 Codeblock
DATA STEP Data
Erklärung : Dieser Block erstellt die Tabelle 'scores' im Speicher (Bibliothek WORK). Die Daten werden direkt mit der 'datalines'-Anweisung in den Code integriert, was für Beispiele oder kleine Datensätze üblich ist.
Erklärung : Diese Prozedur führt eine Faktorenanalyse auf der Tabelle 'scores' durch. Die 'FACTOR'-Anweisung definiert ein Modell mit zwei Faktoren ('verbal' und 'math'). Die 'PVAR'-Anweisung erzwingt Gleichheitsbeschränkungen: Die drei Variablen des 'verbalen' Faktors haben die gleiche Fehlervarianz ('evar1'), und ebenso für den 'mathematischen' Faktor ('evar2'). Die Varianzen der Faktoren werden zur Modellidentifikation auf 1 gesetzt.
Erklärung : Diese zweite Faktorenanalyse ist eine Variante der ersten. Die 'PVAR'-Anweisung ist vereinfacht, um nur die Varianz der latenten Faktoren auf 1 zu setzen. Die Fehlervarianzen der beobachteten Variablen (x1-x3, y1-y3) werden nun von der Prozedur frei und ohne Gleichheitsbeschränkung geschätzt.
Erklärung : Diese dritte Analyse spezifiziert ein komplexeres Modell. In der 'FACTOR'-Anweisung werden einige Faktorladungen frei geschätzt ('alpha', 'beta'), während andere eingeschränkt sind. Ebenso werden in 'PVAR' einige Fehlervarianzen frei geschätzt ('phi', 'theta') und andere sind gleich eingeschränkt. Dies zeigt, wie Modelle mit partiellen Beschränkungen spezifiziert werden.
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