Eine Bank möchte verdächtige Transaktionsnetzwerke identifizieren. Geldwäscheringe bilden oft dichte Untergraphen, in denen Geld zwischen denselben Konten zirkuliert. Die k-Kern-Zerlegung hilft dabei, diese stark vernetzten Gruppen zu isolieren, unabhängig von der Größe des Gesamtnetzwerks.
Datenaufbereitung
Erstellung einer Transaktionstabelle mit einem versteckten dichten Ring (Knoten A-E) und peripheren unschuldigen Transaktionen (Knoten F-J).
Die Konten A, B, C, D und E sollten eine höhere Kernnummer (z. B. 2 oder 3) aufweisen, da sie untereinander stark vernetzt sind (der Geldwäsche-Ring). Die peripheren Konten F, G, H, I, J sollten eine niedrige Kernnummer (z. B. 1) haben, da sie nur eine lineare Kette bilden.
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