network core

Erkennung von Geldwäsche-Ringen (Betrugsanalyse)

Scénario de test & Cas d'usage

Geschäftskontext

Eine Bank möchte verdächtige Transaktionsnetzwerke identifizieren. Geldwäscheringe bilden oft dichte Untergraphen, in denen Geld zwischen denselben Konten zirkuliert. Die k-Kern-Zerlegung hilft dabei, diese stark vernetzten Gruppen zu isolieren, unabhängig von der Größe des Gesamtnetzwerks.
Datenaufbereitung

Erstellung einer Transaktionstabelle mit einem versteckten dichten Ring (Knoten A-E) und peripheren unschuldigen Transaktionen (Knoten F-J).

Kopiert!
1 
2DATA mycas.transactions;
3INFILE DATALINES delimiter=',';
4INPUT sender $ receiver $ amount;
5DATALINES;
6A,B,1000, B,C,1200, C,D,900, D,E,1100, E,A,1050, A,C,500, B,D,600, C,E,700, D,A,800, E,B,950, F,G,20, G,H,30, H,I,25, I,J,40;
7 
8RUN;
9 

Étapes de réalisation

1
Laden des Network-Actionsets.
Kopiert!
1PROC CAS; LOADACTIONSET 'network'; RUN;
2
Ausführung der Kernzerlegung unter Berücksichtigung der Geldflussrichtung (Gerichtet).
Kopiert!
1 
2PROC CAS;
3ACTION network.core / direction='DIRECTED', links={name='transactions'}, from='sender', to='receiver', outNodes={name='account_scores', replace=true};
4 
5RUN;
6 
3
Überprüfung der Ergebnisse.
Kopiert!
1 
2PROC CAS;
3ACTION TABLE.fetch / TABLE='account_scores' sortBy={name='core', order='DESCENDING'};
4 
5RUN;
6 

Erwartetes Ergebnis


Die Konten A, B, C, D und E sollten eine höhere Kernnummer (z. B. 2 oder 3) aufweisen, da sie untereinander stark vernetzt sind (der Geldwäsche-Ring). Die peripheren Konten F, G, H, I, J sollten eine niedrige Kernnummer (z. B. 1) haben, da sie nur eine lineare Kette bilden.